(…) dieses Meisterwerk ist nicht nur eine Familiengeschichte, es ist auch ein Gegenwarts-, ein historisches Epos, das sich vom Ersten Weltkrieg bis in unsere Tage erstreckt (…)


Ja. „Heimat“ ist eigentlich noch mehr als das, nämlich ein Versuch, sich zu erinnern, an Schicksalen von Menschen teilzunehmen, unbeeinflußt durch den Richterspruch der Geschichte (…)
Es gibt keinen Zweifel, mit „Heimat“ hat Edgar Reitz Filmgeschichte geschrieben.

 

Maaret Koskinen in: DAGENS NYHETER, 10.8.1985